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    <title>Junge Union Kreisverband Esslingen</title>
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    <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 22:50:50 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Junge Union Kreisverband Esslingen - </title>
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    <title>Polizeireform schwächt den ländlichen Raum</title>
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            <category>Pressemitteilungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;„Die vorgestellten Pläne des Innenministers zur Polizeireform zeigen deutlich, dass es massive Änderungen in der Polizeistruktur geben wird. Ein Verlust der Polizei vor Ort wäre gerade für unsere Bürgerinnen und Bürger ein erheblicher Einschnitt und würde sich unmittelbar auf ihre Sicherheit auswirken. Die bisherige Organisation der Polizei auf Kreisebene hat sich bewährt. Gerade die Positionierung der Polizei vor Ort ist eine große Stärke in Baden-Württemberg und  zeigt die Nähe zum Bürger. Die grün-rote Landesregierung spricht immer von der großen Bedeutung der Bürgernähe. Wenn´s aber drauf ankommt läuft es genau in die andere Richtung und wie so oft, auch hier gegen den ländlichen Raum“, sagten der  Sprecher für den Ländlichen Raum der Jungen Union (JU) Baden-Württemberg, Stefan Buhmann, und der Kreisvorsitzende de JU Esslingen Tim Hauser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Vorstellung der Eckpunkte hat Minister Gall keine Aussagen zu den Standorten der zukünftigen Polizeipräsidien gemacht. „Damit lässt die Landesregierung die Menschen und Polizeibeamtinnen und -beamten vor Ort im Regen stehen. Sie wissen noch immer nicht, was diese Reform nun für sie bedeutet“, so JU-Kreischef Hauser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hauser kritisierte die geplante Reduzierung der Polizeidirektionen von 37 auf noch lediglich 12. „Was doch eigentlich hinter dieser Polizeireform steht ist klar. Die Auflösung von Landratsämtern mit dort angesiedelten Behörden. Denn die Regionalisierungs-, und Zentralisierungstendenzen der grün-roten Landesregierung sind deutlich zu erkennen. Die SPD hat dies bereits auch schon in ihrem Wahlprogramm angekündigt. Das bedeutet für uns, es wird langfristig keine Landkreise mehr geben. Deren Aufgaben sollen von sogenannten Regionalkreisen übernommen werden. Das können wir nicht zulassen “&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Esslinger JU-Kreisvorstands Marco Salat resümiert: „Die Junge Union sieht diese Schwächung und den Ausverkauf des ländlichen Raums mehr als kritisch und ist besorgt, mit welcher Rücksichtslosigkeit auf die Menschen die grün-rote Landesregierung  hier ihre Politik der Bürgernähe über Bord wirft und durch eine Politik von oben ersetzt.“&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Kreis-JU zieht Bilanz: Stadt Esslingen hinkt im Vergleich nach</title>
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            <category>Pressemitteilungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;Oberbürgermeister Jürgen Zieger schafft es nicht, die Schulden der Stadt in den Griff zu bekommen, wirft die Junge Union Kreisverband Esslingen (JU) dem Stadtoberhaupt vor. Keine andere Stadt im Landkreis steht finanziell so schlecht da wie Esslingen. &lt;/p&gt; 
 
&lt;p&gt;OB Zieger hat es in 13 Jahren geschafft, die Verschuldung pro Einwohner der Stadt samt Eigenbetrieben von rund 1.495 Euro im Jahr 1998 auf 2.400 Euro im Jahr 2011 hochzuschrauben, so JU-Kreischef Tim Hauser. Rund 250 Millionen Euro Gesamtschulden seien eine unrühmliche persönliche Bilanz seiner Amtszeit ganz zu schweigen von der gigantischen Hypothek, die damit kommenden Generationen aufgebürdet werde.&lt;/p&gt; 
 
&lt;p&gt;Seit 1998, dem Beginn von Ziegers Amtszeit, seien die Schulden sprunghaft um fast 130 Millionen Euro gestiegen. Auch die IHK-Haushaltsanalyse hatte wieder bestätigt, dass die Stadt Esslingen in genau einer Statistik den unrühmlichen Spitzenplatz belegt: Keine Stadt hat so hohe Schulden in den Eigenbetrieben, wie der stellvertretende JU-Kreisvorsitzende Hannes Griepentrog bemerkt.&lt;/p&gt; 
 
&lt;p&gt;Auch eine vergleichbare Kreisstadt wie Ludwigsburg, bei der die Pro-Kopf-Verschuldung lediglich bei 180 Euro liegt, hat die Finanzen deutlich besser im Griff. Hohe Ausgaben für Prestigeprojekte lassen Esslingen im Vergleich so schlecht dastehen. Angesichts dieser desolaten Haushaltslage scheint es wenig sinnvoll den Busbahnhof mit einem kunstvollen Glasdach für mehrere Millionen auszustatten.&lt;/p&gt; 
 
&lt;p&gt;Wichtige Investitionen hingegen finden keine Beachtung. Der Zerfall des Wolfstors, das Brachliegen des Dicken Turms oder die Veräußerung des Sirnauer Hofs scheine keine Rolle zu spielen. Angesichts einer solchen Städteplanung frage man sich doch, ob OB Zieger (SPD) der Richtige für seinen Job ist. So resümiert Hauser: Zieger ist ein echter Standortnachteil für Esslingen!&lt;/p&gt;   
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    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:14:14 +0100</pubDate>
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    <title>Verkörpert Merkel die Marke „CDU“?</title>
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            <category>Quartalsanschreiben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;Wie jede Partei wählt auch die CDU Mittel, Wege und Gestaltungsformen für ihr Brandmanagement, die zur Marke „CDU“ passen. Aber gilt das auch für Personen?  Verkörpert Angela Merkel die Marke  „CDU“?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nüchtern betrachtet hat sie es nicht geschafft, der CDU ein klares Profil zu geben. So richtig es ist, dass mit einer reinen Unionslehre keine Wahl mehr zu gewinnen ist, so falsch ist es auch, eine Partei mit ihren christlich konservativen Wurzeln immer weiter zur linken Mitte hin zu positionieren. Dadurch geht der Markenkern verloren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was will die CDU: „Die CDU will das öffentliche Leben im Dienst des deutschen Volkes und des deutschen Vaterlandes aus christlicher Verantwortung und nach dem christlichen Sittengesetz auf der Grundlage der persönlichen Freiheit und des sozialen Rechtsstaates demokratisch gestalten“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die drei Kernpunkte sind hierbei Arbeit, Wachstum und Sicherheit. Der Mensch mit seinen Bedürfnissen, aber auch seinen Verpflichtungen steht im Mittelpunkt der Politik. Die CDU muss eine Partei der sozialen Sicherheit und Gerechtigkeit sein. Dies wird von der Kanzlerin so allerdings nicht ausreichend kommuniziert. Und wenn sie es selber nicht kann, so muss sie Meinungsvertreter der jeweiligen Flügel unserer Partei neben sich dulden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Aufmerksamkeit eine knappe Ressource ist, wird Kommunikation eine Schlüsselkategorie politischen Handelns. Da jede Partei, egal ob in der Kommune, auf Landes- oder Bundesebene letzten Endes davon lebt, bei allen wichtigen Entscheidungen eine Mehrheit hinter sich zu haben, muss sie gleichzeitig um eine möglichst breite Zustimmung werben – und das geht nur mit klaren Positionen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angela Merkel sollte also schleunigst erkennen, dass man Politik konkret gestalten muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit besten Grüßen,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tim Hauser&lt;br /&gt;
Kreisvorsitzender&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Ausgabe 2011.3</title>
    <link>http://www.ju-es.de/archives/159-Ausgabe-2011.3.html</link>
            <category>JUngES-Ausgaben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;table class=&quot;img&quot;&gt;
 &lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;imgleft-wide&quot;&gt;
   &lt;a href=&quot;http://www.ju-es.de/download/junges/junges-2011-3-web.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;entry&quot; src=&quot;http://www.ju-es.de/images/junges/junges-2011-3-web.jpg&quot; width=&quot;225&quot; height=&quot;105&quot; alt=&quot;Titelseite JUngES 2011.3&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;imgright&quot;&gt;
   &lt;h3&gt;Titelthema:&lt;/h3&gt;
   &lt;ul&gt;
    &lt;b&gt;Wo wäre die CDU ohne Merkel?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
     Warum unsere Partei eine echte Erneuerung braucht&lt;br /&gt;
     Im Interview: Martin Sonneborn
   &lt;/ul&gt;
   &lt;p&gt;Dieses Heft wurde an alle Mitglieder und Freunde des JU-Kreisverbandes versendet.&lt;/p&gt;
   &lt;p&gt;PDF · 32 Seiten · 5,51 MB: &lt;a href=&quot;http://www.ju-es.de/download/junges/junges-2011-3-web.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.ju-es.de/images/icons/pdf.gif&quot; width=&quot;18&quot; height=&quot;13&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;PDF&quot; /&gt;junges-2011-3-web.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;  
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    <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Angie im Paradies?</title>
    <link>http://www.ju-es.de/archives/156-Angie-im-Paradies.html</link>
            <category>JUngES-Artikel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;b&gt;von Hannes Griepentrog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Gott weiß vielmehr: Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf; ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse. (1 Moses 3,5)&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;font-size:9px&quot;&gt;&lt;img class=&quot;entry&quot; src=&quot;http://www.ju-es.de/images/artikel/2011/2011-3-titel.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;520&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Peter Wenzel (1742-1829): Adam und Eva im irdischen Paradies&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Versteht man das Paradies im Sinne der Aufklärung als einen Ort, in dem es sich nur darum gemütlich leben lässt, weil den Einwohnern die Fähigkeit zur Erkenntnis fehlt, so scheint Angela Merkel in einer Art innerem Paradies leben: Während für die meisten CDU-Miglieder über Jahrzehnte unveränderlich klar war, was gut und böse ist – gut sind die Atomkraft, die Wehrpflicht und stetiges Wirtschaftswachstum; böse ist die Einheitsschule, der Mindestlohn und die Frauenquote – scheint die Bundeskanzlerin von diesem klaren Koordinatensystem weit entfernt zu sein. Eine Grundüberzeugung nach der anderen wird über Bord geworfen, weil es gerade politisch opportun scheint, ohne dabei absolute Maßstäbe zu berücksichtigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele dieser Entscheidungen mögen im Einzelnen durchaus gut begründbar sein. Das Problem ist: Sie werden nicht begründet. Wie soll ich aber jemanden von unseren Zielen überzeugen, wenn diese jederzeit zur Disposition stehen? Sekundärziele wie Machterhalt und Mitgliederzuwachs, die leider auch viele interne Diskussionen dominieren, mögen für uns selbst eine gewisse Bedeutung haben – wir können sie jedoch nur erreichen, wenn wir auch größere Ziele haben, in deren Dienst wir sie stellen: Nämlich die Erkenntnis dessen, wie eine „gute“ Regierung, wie ein „gutes“ Leben in unserem Land aussieht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Umgekehrt gilt aber: Das, was die CDU als „gut“ und „böse“ betrachtete, fußte häufig nicht mehr auf Erkenntnis, sondern auf reiner Tradition. Insofern hat es der Partei gar nicht geschadet, von Angela Merkel aus dem „Paradies“ des Strukturkonservatismus geführt zu werden, in dem man es sich bequem machen konnte, das aber ebenfalls keine Lösungen für aktuelle Herausforderungen bot.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur zu neuer Erkenntnis kamen wir dadurch nicht: Beliebigkeit im Tun zeugt ebensowenig von rationalem und aufgeklärtem Umgang mit der Welt wie das Beharren auf Traditionen. Eine Partei, die keine Überzeugungen mehr vertritt und auf aktuelle Probleme anwendet, wird überflüssig. Wenn die CDU Volkspartei bleiben will, muss sie ihre Überzeugungen definieren – nicht ad hoc, sondern mit allen ihren Mitgliedern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob eine Angela Merkel, für die die eigene Position im Zweifel wichtiger ist, dies anleiten kann, wage ich allerdings zu bezweifeln.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>„Wir wollen Merkel in ein Lager stecken“</title>
    <link>http://www.ju-es.de/archives/155-Wir-wollen-Merkel-in-ein-Lager-stecken.html</link>
            <category>JUngES-Artikel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;b&gt;Interview mit Martin Sonneborn&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Sehr geehrter Herr Sonneborn, Ihre Partei, die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative „Die PARTEI“, kam bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin auf 0,9 Prozent der Stimmen. Wie zufrieden sind Sie mit dem Ergebnis?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin sehr enttäuscht. Wenn man 50 Prozent anvisiert und dann nur 0,9 Prozent erhält, kann man nicht zufrieden sein. Ein Debakel ist das Wahlergebnis für auch uns schon deswegen, weil wir noch einen Prozentpunkt hinter der Spaßpartei FDP liegen.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;font-size:9px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ju-es.de/images/artikel/2011/2011-3-sonneborn-2.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;entry&quot; src=&quot;http://www.ju-es.de/images/artikel/2011/2011-3-sonneborn-2-klein.jpg&quot; border=&quot;1&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;283&quot; align=&quot;right&quot; alt=&quot;Finde die 88 Unterschiede&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Die NPD landete mit 2,1 Prozent in Berlin noch vor der FDP. Hat es ihr geholfen, dass auch Ihre Partei NPD-Plakate geklebt hat?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich glaube nicht. Die NPD hat Plakate mit  ihrem Vorsitzenden Udo Voigt und dem Slogan „Gas geben!“ vor dem Jüdischen Museum  aufgehängt. Weil wir der Meinung sind, dass Die PARTEI die einzige Partei ist, die geschmacklose Plakate in Umlauf bringen darf, haben wir das NPD-Plakat überarbeitet. Und eine Version in Umlauf gebracht, auf der Udo Voigt durch Jörg Haider und seinen zerschmetterten Phaeton ersetzt wurde. Natürlich auch mit NPD-Logo. Wir haben die  dann über die NPD-Plakate geklebt und eins auch nachts noch an die Tür der NPD-Zentrale in Köpenick genagelt. Gefreut hat es die NPD nicht, denn in einer Presseerklärung wurde uns „linksteroristischen Mordphantasien gegen national gesinnte Deutsche“ vorgeworfen und eine Klage angekündigt. Die allerdings niemals erfolgt ist, obwohl wir uns darauf gefreut haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Für diejenigen, die Ihre Partei nicht kennen, wie würden Sie Ihre Ziele kurz zusammenfassen?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sind eine obskure Splitterpartei ohne Inhalte aber mit unbedingtem Willen zur Macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Joachim Gauck sagte vor kurzem, er fürchte sich „vor einem modernen Politikertyp, der völlig auf Inhalte verzichtet“.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wahrscheinlich hat er unsere Plakate im Berliner Wahlkampf gesehen, mit dem Slogan „Inhalte überwinden!“ Wir sind die modernste und am meisten populistische aller Parteien, insofern fürchtet er uns zu Recht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Sie wollten schon 2005 „Das Merkel verhindern“ – ein Ziel, die heute an der Basis der CDU auf breite Zustimmung trifft. Fühlen Sie sich als Visionär?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, wir fordern schon seit 2004, die Mauer wieder aufzubauen, um das Merkel wieder dahinter wegzuschließen. Ich erinnere in dem Zusammenhang gern daran, dass Deutschland seine wirtschaftlich erfolgreichsten Jahre hatte, als Merkel hinter der Mauer weggeschlossen war. Wir wollen Merkel übrigens nach der Machtübernahme in ein Lager stecken. Gehen wir da weiter konform?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Nach den großen Erfolgen mit Stoiber und Oettinger hatten wir eher geplant, sie nach Europa wegzuloben. Wie schätzen Sie denn die Schuld der Kanzlerin an der Lage Deutschlands heute ein?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich glaube, sie kann nicht viel dafür. Trotzdem wird sie sich zu verantworten haben. Ich denke da an einen Schauprozess wie bei Mubarak. Mit Käfig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Haben Sie auch Pläne, die kurzfristig umzusetzen sind?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, wir haben eine Aktion „MILFs gegen Merkel“. Und planen für das Frühjahr einen „1 Million MILF March vs. Merkel“…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Welchen Rat würden Sie denen in der CDU geben, die mit einer Kanzlerin Merkel unzufrieden sind?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Die PARTEI überzutreten. Wir haben ein Aussteigerprogramm für CDU-Mitglieder, die aufrichtig bereuen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Sehr geehrter Herr Sonneborn, wir danken Ihnen für das Gespräch!&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;box&quot;&gt;&lt;img class=&quot;box&quot; src=&quot;http://www.ju-es.de/images/artikel/2011/2011-3-sonneborn.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Martin Sonneborn&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Martin Sonneborn&lt;/b&gt; ist Vorsitzender der Partei Die PARTEI. Der ehemalige Chefredakteur des Politmagazins Titanic ist heute für die Rubrik SPAM auf Spiegel Online verantwortlich und gehört zum Ensemble der heute-show. Das Bild zeigt den prominenten Merkel-Kritiker Ende Juni bei einer Lesung in Hohenheim.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Sat, 03 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Politik im „Wasserwerk“: Auf dem Politcamp 2011</title>
    <link>http://www.ju-es.de/archives/154-Politik-im-Wasserwerk-Auf-dem-Politcamp-2011.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;b&gt;von Hannes Griepentrog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem die Veranstaltung bereits 2009 und 2010 in Berlin stattgefunden hatte, verschlug es mich – auch aufgrund des neuen Tagungsorts – dieses Jahr endlich auch auf das Politcamp: Am 4. und 5. Juni trafen sich im „Alten Wasserwerk“ in Bonn Netzpolitiker und netzpolitisch Interessierte aus allen politischen und fachlichen Richtungen, um sich gemeinsam über Medien- und Netzpolitik auszutauschen.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;font-size:9px&quot;&gt;&lt;img class=&quot;entry&quot; src=&quot;http://www.ju-es.de/images/artikel/2011/2011-3-wasserwerk.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;520&quot; height=&quot;175&quot; alt=&quot;Im alten Plenarsaal&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vormittag war diesmal in Form von Podiumsdiskussionen im Plenum organisiert; hier wurde – teils direkt, teils über die aufgebaute Twitterwall – über Themen wie die Rolle von Facebook für Demokratiebewegungen oder den aktuellen Stand der Enquete-Kommission Internet und Digitale Gesellschaft des Deutschen Bundestags diskutiert; letzeres Panel war auch mit MdBs aller Bundestagsparteien besetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Nachmittage waren dagegen als Barcamps organisiert. Das heißt: Jeder Teilnehmer kann innerhalb fester Zeitslots Vorträge oder Diskussionen anbieten und jeder Teilnehmer kann sich entscheiden, welche „Sessions“ er jeweils besuchen will. Der Austausch zeigte: Die Netzpolitik ist oft ein Thema, bei dem es einfacher ist, einen Konsens mit den Netzpolitikern anderer Parteien zu finden, als mit Kollegen aus der eigenen Partei einig zu werden – gerade als CDUler kennen wir das Problem ja zu Genüge. Interessant war aber nicht nur der Austausch der verschiedenen Parteien, sondern auch der verschiedenen Fachrichtungen, aus denen die Teilnehmer kamen: Es kann doch nie schaden, wenn diejenigen, die die Medienpolitik machen, auch einmal mit denen in Kontakt kommen, die diese nachher konkret in die Praxis umsetzen müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit dem 6. August ist das PolitCamp auch ein eingetragener Verein, der sich unter anderem die Förderung netz- und medienpolitischer Diskussionen über alle Parteien hinweg sowie die Förderung von medienpolitischen Kompetenzen bei Jugendlichen zum Ziel gesetzt hat. Weitere Infos gibt‘s unter &lt;a href=&quot;http://www.politcamp.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.politcamp.org&lt;/a&gt;, Twitter: &lt;a href=&quot;http://www.twitter.com/pc_org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;@pc_org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Die Energiewende glaubwürdig vollziehen</title>
    <link>http://www.ju-es.de/archives/153-Die-Energiewende-glaubwuerdig-vollziehen.html</link>
            <category>JUngES-Artikel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;b&gt;von Natalie Pfau&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In letzter Zeit häufen sich kritische Stimmen am Kurs von Angela Merkel, an der Großen Koalition und oftmals thematisieren berechtigterweise Altkanzler und andere Politikprominenz, dass man Deutschland im Ausland nicht mehr trauen könne. Libyeneinsatz, Eurokrise etc. tragen nicht gerade zum positiven Außenbild Deutschlands auf dem internationalen Parkett bei.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;font-size:9px&quot;&gt;&lt;img class=&quot;entry&quot; src=&quot;http://www.ju-es.de/images/artikel/2011/2011-3-energiewende.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;520&quot; height=&quot;175&quot; alt=&quot;Stillgelegtes Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade vor diesem Hintergrund wurde und wird auch oft der Richtungswechsel in der Energiepolitik innerhalb der CDU diskutiert. Wie kommt es dazu, dass eine jahrzehntelange Kernkraftbefürworterin plötzlich Kernkraftwerke abschalten lässt? War dies nur eine vorschnelle Reaktion auf Fukushima oder wirklich eine beachtliche und mutige Meinungsänderung aufgrund neuer Fakten?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Selbstverständlich wurde dieses Thema schon mehrfach durchdiskutiert und der JU Bezirksverband Nordwürttemberg hat einen insgesamt eher unstimmigen Leitantrag mit verabschiedet, der aber doch einige gute Punkte enthält und genau den Zwiespalt der Union widerspiegelt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige treten für die regenerativen Energien ein, jedoch möchten viele noch nicht wirklich die Kernenergie loslassen. Der Antrag beinhaltet viele wichtige und richtige Punkte, man merkt jedoch, dass die Autoren und Autorinnen nicht einer Meinung waren. Meiner Meinung nach war der Atomausstieg nötig und passte zum aktuellen Stimmungsbild der Bevölkerung, denn Umfragen zeigen eindeutig, dass die Mehrheit der Bevölkerung sich gegen Atomkraftwerke ausspricht. Natürlich muss eine sichere und bezahlbare Energieversorgung gewährleistet werden, jedoch nützt es der CDU nichts, wenn Ideologien und leere Phrasen benutzt werden, anstatt dass man rational denkend versucht, sich mit guten Lösungsstrategien an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Warum kann Deutschland noch nicht nur durch regenerative Energien versorgt werden? Diese Frage ist mit Staatssubventionen, Industrieinteressen, Gasabhängigkeiten und Klimaschutzbedingungen verknüpft und es braucht deshalb so lange, bis man Pläne und Gesetze verabschieden kann bzw. es ist ein ziemlich komplexes Feld, bis man sich einigermaßen ein Bild der aktuellen Energielage und der Möglichkeiten in Deutschland erstellen kann.  Die Tatsache, dass man eingesteht jahrzehntelang anderer Meinung gewesen zu sein und nun bereit ist, eine 180-Grad-Drehung zu vollziehen, hat wahrscheinlich sogar die Grünen an Merkel und ihrem Stab verblüfft. Dieser Weg sollte nicht von anderen CDUlern, die nostalgisch alten Zeiten nachtrauern, verhindert werden, vielmehr sollte durch konstruktive Kritik ein stimmiges Energiekonzept vorangebracht werden, in Deutschland nun in realisierbaren Schritten umgesetzt werden und vor allem sollten die CDU-Politiker Merkel und Röttgen sowie Kauder und viele mehr versuchen, der Bevölkerung durch Fakten und klare Aussagen die Lage zu vermitteln. Das heißt im Klartext: „Ja, wir machen jetzt das, weil...“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit entzieht man auch präventiv einige Kritik dem politischen Gegner, wirkt glaubwürdig, vernünftig und dies ist effektiver, als wenn man sich innere Rangeleien liefert à la moderne Öko-JUler versus alte Kernkraftbefürworter-CDUlern, um es plakativ auszudrücken. Wobei es ja erstaunlich ist, dass auch viele JUler den neuen Energiekurs der Kanzlerin kritisieren, also dies keineswegs eine Frage des Alters ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ziel der JU und CDU sollte sein, dass die deutsche Energiepolitik sich zwischen Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit positioniert.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;box&quot;&gt;&lt;img class=&quot;box&quot; src=&quot;http://www.ju-es.de/images/artikel/2011/2011-3-pfau.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Natalie Pfau&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Natalie Pfau&lt;/b&gt; ist Vorsitzende der Jungen Union Kirchheim und stellvertretende Vorsitzende des JU-Kreisverbands Esslingen. Sie studiert in Tübingen die Fächer Politikwissenschaft, Deutsch, Spanisch und Wirtschaft auf Gymnasiallehramt.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Frau Merkel und die Mode</title>
    <link>http://www.ju-es.de/archives/152-Frau-Merkel-und-die-Mode.html</link>
            <category>JUngES-Artikel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;b&gt;von Kera-Rachel Cook&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Der Ausschnitt von Frau Merkel spaltet die Nation“, „Merkel zum Spielen“, „Schmuckausstellung mit dem Titel ‚Hommage a Angela‘“. Wie würden uns solche Schlagzeilen fehlen, hätten wir unsere gute Angela nicht mehr!&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Darüber macht sich in erster Linie kaum jemand Gedanken, wenn er sich fragt, was Deutschland ohne Angela wäre. Aber in Zeiten, in denen die Oberfläche eines Menschen auf Grund der Massenmedien immer mehr an Bedeutung gewinnt, darf man diesen Aspekt nicht einfach unter den Tisch kehren. Ich selber verdiene als Model Geld mit meinem Aussehen. Deshalb fühle ich mich beinahe berufen, meinen Senf aus einer anderen Perspektive als der rein politischen dazu zu geben. Denn wie obige Schlagzeilen zeigen,  wird die Politik an sich schnell mal zur Nebensache, wenn die gesamte Medienlandschaft nur noch über das Dekolleté der Kanzlerin fachsimpelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz uninteressant ist das Optische für die breite Masse auch nicht bei den männlichen Kollegen. Da macht man sich schon mal Gedanken über die zyklisch zu- und abnehmende Figur von Herrn Fischer oder die Haartönung von Ex-Kanzler Schröder. Aber als Powerdresser wird keiner der männlichen Kollegen betitelt. Ganz im Gegensatz dazu die gute Angela. Ein Musterbeispiel dafür, dass auch Frauen im Alter besser aussehen können als in jungen Jahren. Das macht doch Mut, Ladies: Vom Gesamteindruck einer frustrierten Grundschullehrerin mit Prinz-Eisenherz-Gedächtnisfrisur zu einer Inspiration für Modemacher wie Wolfgang Joop. Es gab genug Stimmen, die davon überzeugt waren, dass Angela es mit ihrer Frisur, Kleidung und Körperhaltung nie zur Kanzlerin bringen wird. Das ist Frau Merkel irgendwann selbst bewusst geworden. Da wird das Lebensmotto „Ich habe genug auf dem Kasten, ich brauche nicht auf mein Äußeres zu achten“, gerne abgelegt, um es den Zweiflern zu zeigen. Und das hat sie. Erste deutsche Bundeskanzlerin und zum 5. Mal ist sie dieses Jahr vom Forbes-Magazin zur einflussreichsten Frau der Welt gewählt worden. Grund genug für Mattel eine Honour Barbie von Frau Merkel anzufertigen. Es ist zwar einiges an Vorstellungsvermögen notwendig, um darin die Kanzlerin zu erkennen, aber wenn dadurch nur das ein oder andere Mädchen den Wunsch hegt, Politikerin zu werden, statt ein weiterer Paris Hilton-Verschnitt, hat die Puppe wenigstens einen guten Zweck erfüllt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;box&quot;&gt;&lt;img class=&quot;box&quot; src=&quot;http://www.ju-es.de/images/artikel/2011/2011-3-cook.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Kera-Rachel Cook&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Kera-Rachel Cook&lt;/b&gt; (21) studiert Allgemeine Rhetorik und internationale Literaturwissenschaften an der Eberhad-Karls-Universität in Tübingen im 2. Semester. Nebenher arbeitet sie als Übergrößenmodel für die Agentur OKAY Models in Hamburg. Ihre ersten Erfahrungen im Schreiben sammelt sie momentan beim TEASER Magazin.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Die CDU ohne Merkel? Zurück in die Zukunft Teil V.</title>
    <link>http://www.ju-es.de/archives/151-Die-CDU-ohne-Merkel-Zurueck-in-die-Zukunft-Teil-V..html</link>
            <category>JUngES-Artikel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;b&gt;von Stefanie Röhm&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer von uns wollte nicht schon mal in die Vergangenheit reisen, die Geschehnisse oder bestimmte Situationen rückgängig machen, um sein schlechtes Gewissen zu bereinigen und somit alles wieder in die richtigen Bahnen zu lenken? Also ich schon! Wer sich hier nicht angesprochen fühlt, dem kann ich nur gratulieren und stelle mir gleichzeitig die Frage: Wie schafft man es, außer man hat die Ambition sich als unfehlbar zu bezeichnen, zu meinen, sich gegenüber anderen Menschen immer richtig zu verhalten und in allen Situationen die richtige Entscheidung getroffen zu haben?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Eine Frage, die sich wohl auch die Bürgerinnen und Bürger heute immer häufiger stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ergebnisse unserer letzten Landtagswahl könnte man schon so interpretieren, dass die Wähler und Wählerinnen, ihre „Fehlentscheidungen“ mit der Wahl der CDU als regierende Partei in Deutschland, wie auch in Baden-Württemberg, wiedergutmachen machen wollten, indem sie den Grünen und der SPD ihre Stimme gaben und somit auch ihr schlechtes Gewissen bereinigt haben. Für die Wählerinnen und Wähler ergibt sich immer wieder die Chance, diesem schlechten Gewissen bei den nächsten Wahlen Abhilfe zu schaffen, ohne dabei in die Vergangenheit reisen zu müssen. Demgegenüber erhält eine Partei und deren Politiker nur  eine Chance, die richtigen Entscheidungen zu treffen, solang diese die Regierungsposition innehält.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch warum reisen wir nicht einfach in die Vergangenheit und schauen, was uns Frau Merkel in den letzten Jahren beschert hat? Wo wäre die CDU und ganz besonders, die CDU ohne Merkel?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tief einschneidende Ereignisse haben die Bundesregierung um Angela Merkel in den vergangen Jahren, und besonders  am Anfang des Jahres 2011 heimgesucht.  Wenn wir ehrlich sind begann doch alles im Jahr 2008, als diese riesige Immobilienblase in den USA platzte und damit eine weltweite Bankenkrise auslöste. Ende 2008 war klar, dass Deutschland in eine tiefe Rezession rutschen wird – die größte nach dem Zweiten Weltkrieg. Aufgrund des starken Rückgangs des weltweiten Konsums rutschte auch die deutsche Wirtschaft in die roten Zahlen – besonders traf es die Bereiche der Automobilindustrie und des Maschinenbaus. Tausende von Menschen verloren in dieser Zeit ihre Arbeitsplätze.  Ohne den Eingriff der Bundesregierung in die Volkswirtschaft und das Beschließen des teuersten Gesetz der deutschen Geschichte – einem Rettungsschirm von fast  500 Milliarden Euro - wäre unsere Wirtschaft wohl „die Niagarafälle“ runter gefahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier stand Angela Merkel vor ihrer ersten großen Bewährungsprobe als Kanzlerin, denn sie stand unter Beschuss der Industrie, deren Arbeiter, wie auch von Seiten der Bürgerinnen und Bürger, die Angst um ihre Ersparnisse hatten.  Mit der Staatsgarantie für die Spareinlagen der Bürgerinnen und Bürger und der Abwrackprämie zur Ankurbelung der Automobilindustrie,  bewies die „eiserne Lady“ Merkel zum ersten Mal Nervenstärke, wie auch ihre Kompetenz für die große Politik. Ein Jahr später, bei den Bundestagswahlen, zeigte sich, dass Merkel das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger für weitere vier Jahre erhielt und die CDU vier weitere Jahre regieren darf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Springen wir nun etwas weiter nach vorne in unserer Zeitreise: Im Herbst 2010 gaben Merkel und die CDU die Verlängerung der Laufzeit der deutschen Atomreaktoren bis 2050 bekannt. Kaum sechs Monate später, nämlich Anfang März nach der Katastrophe im Kernkraftwerk Fukushima, verkündete Merkel mit der gleichen Stimme und mit gleicher Überzeugung, dass der Atomausstieg bereits 2020 statt finden wird. Dass unsere Frau Bundeskanzlerin nun immer mehr unter einem Glaubwürdigkeitsproblem in ihrer eigenen Partei und bei ihren Wählern leidet, wird allen klar sein. An dieser Stelle möchte ich nochmals auf den Beginn dieses Artikels und der Sache der „Unfehlbarkeit“ hinweisen! Was wäre passiert, wenn Frau Merkel sich dazu bekannt hätte, dass sie im Herbst 2010 einen Fehler gemacht hat? Wären dann die Wahlen in Baden-Württemberg anders ausgefallen – wir wissen es nicht!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit allen Mitteln versucht die CDU-Vorsitzende die Glaubwürdigkeit gegenüber ihrer Person wieder in die richtige Richtung zu manövrieren, und zieht hierzu schon die Geschichte als Instrument der Beeinflussung heran, indem sie sich und ihre CDU mit Ludwig Erhard vergleicht. Dieser löste den Widerspruch zwischen Kapital und Arbeitnehmerinteressen mit der Sozialen Marktwirtschaft. Auch Merkel will diesen Weg des Neuen, noch fremden gehen. Hierbei handelt es sich allerdings nicht mehr nur um das Kapital, heutzutage spielt der ethische Faktor des eigenen Lebens unserer Gesellschaft ebenso eine große, wie auch entscheidende Rolle. Wie will Merkel diesen Widerspruch von Kapital und Leben vereinen? Wie wäre es, wenn sie mal in die Vergangenheit reisen und Ludwig Erhard um Rat fragen würde? Zurück in die Zukunft – Willkommen in der Realität des 21. Jahrhunderts, Frau Merkel!&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;box&quot;&gt;&lt;img class=&quot;box&quot; src=&quot;http://www.ju-es.de/images/artikel/2011/2011-3-roehm.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Stefanie Röhm&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Stefanie Röhm&lt;/b&gt; ist Studentin der Betriebswirtschaft mit Spezialisierung Sportmanagement und Pressereferentin der JU Kirchheim.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Die CDU muss differenzierte Meinungen akzeptieren!</title>
    <link>http://www.ju-es.de/archives/150-Die-CDU-muss-differenzierte-Meinungen-akzeptieren!.html</link>
            <category>JUngES-Artikel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;b&gt;von Maximilian Brunner&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Mal bin ich liberal, mal bin ich konservativ, mal bin ich christlich-sozial – und das macht die CDU aus“, dieses Zitat Merkels stammt aus dem Jahr 2009. Genau das Jahr, dass für die CDU mit Ihrem Wunschkoalitionspartner FDP zum Start in eine von Harmonie- und Ergebnisgeprägte, gute Zusammenarbeit führen sollte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Realität sah, sieht und wird vermutlich auch weiterhin anders aussehen. Durch interne Streitigkeiten, Machtkämpfe und ohne oftmals eindeutig erkennbaren Kurs verliert die durch Merkel geführte CDU immer mehr an Profil und Glaubwürdigkeit. An der Basis entsteht somit mehr und mehr der Eindruck, dass die CDU-Führung – um sich den unbedingten Machterhalt zu sichern – dazu entschlossen hat, innerhalb eines Jahres gleich mehrere 180-Grad-Wendungen zu vollführen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Ausstieg vom Ausstieg, die Schulreform, jüngst die Diskussion über den Mindestlohn. Zurecht muss man sich von Kritikern nun vorwerfen lassen, die CDU wäre an Opportunismus und Beliebigkeit kaum zu überbieten. Und als würde das nicht schon ausreichen, beginnt die Fraktionsführung nun auch noch eine Hexenjagd auf die Abgeordneten, die der CDU noch ihr letztes bisschen Authentizität bewahren. Merkelvertraute wie Kanzleramtsminister Roland Pofalla beweisen wahre Schwäche und zeigen, wie bei der Attacke gegen Wolfgang Bosbach, dass es in der Merkel-CDU immer weniger um den Volksvertretungsauftrag geht und immer mehr darum, den Kurs der Führung ohne aufzubegehren mitzutragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird die Führung den gleichen Fehler wie die SPD mit ihrem „Sarrazin-Problem“ machen? Wird auch die CDU darüber stolpern, differenzierte Meinungen innerhalb der eigenen Partei nicht zu akzeptieren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zeichen stehen nicht gut, Merkel und ihre Vertrauten haben scheinbar weder vor, sich wieder auf die Grundsätze der CDU zu besinnen, noch Kritik von innerparteilichen Plattformen anzunehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daran werden auch Regionalkonferenzen und großspurige Versprechungen an die Basis nichts ändern.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;box&quot;&gt;&lt;img class=&quot;box&quot; src=&quot;http://www.ju-es.de/images/artikel/2011/2011-3-brunner.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Maximilian Brunner&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Maximilian Brunner&lt;/b&gt; (20) ist Student der Germanistik und Rechtswissenschaften in Tübingen. Er ist Mitglied im Vorstand der Jungen Union Nürtingen.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Junge Union sagt &quot;Nein&quot; zum Kündigungsgesetz</title>
    <link>http://www.ju-es.de/archives/164-Junge-Union-sagt-Nein-zum-Kuendigungsgesetz.html</link>
            <category>Pressemitteilungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;b&gt;Grün-Rot führt Bevölkerung mit Fragestellung der Volksabstimmung in die Irre&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Am 27. November entscheidet Baden-Württemberg darüber, ob die Landesregierung die Verträge zu Stuttgart 21 kündigt und damit Vertragsbruch begeht. Die Junge Union sagt deshalb ganz klar Nein zum Vertragsbruch, Nein zu mindestens 1,5 Milliarden Schadensersatz und somit Nein zur Kündigung. Wir stehen für das Generationenprojekt ein, denn das ganze Land profitiert davon“, sagte der JU-Kreisvorsitzende Tim Hauser.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt sind die Stimme und die klare Positionierung der Bürgerinnen und Bürger zu Stuttgart 21 gefragt. „Nur wenn wir ein klares Votum erhalten, können wir selbstbewusst den neuen Bahnhof und die Schnellbahnstrecke von Wendlingen nach Ulm fortsetzen“, betonte Hannes Griepentrog, der stellvertretende Kreisvorsitzende. Um für S21 zu werben gab es im vergangenen halben Jahr sowohl einige Veranstaltungen als auch die Postkartenaktion „Für S21 Jetzt erst recht“ und die Aufkleber „Dank S21 Aufklebern erkenne ich schlechte Autofahrer sofort“.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Stuttgart 21 ist diskutiert, geprüft und beschlossen. Es war ein demokratischer Entscheidungsprozess über viele Jahre hinweg. „Daher ist es umso unverständlicher, dass die neue grün-rote Landesregierung sich gegen den Willen der Bevölkerung im eigenen Land durchzusetzen versucht. Und das in einer Art und Weise, die nicht gerade für eine Politik des Gehörtwerdens und der Bürgerbeteiligung steht. Ist die Fragestellung des Volksentscheids doch so kompliziert und irreführend formuliert, dass es schwierig ist, überhaupt zu verstehen, worum es geht und was das Kreuzchen bedeutet. „Wer für das Infrastrukturprojekt ist, muss Nein ankreuzen, wer dagegen ist Ja. Das ist eine Verwirrung der Menschen im Land und zeigt, wie intransparent die neue Regierung mit ihren Bürgerinnen und Bürgern umgeht“, erklärte die stellvertretende Kreisvorsitzende Natalie Pfau.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;„Mit einer teuren und widersprüchlichen Informationsbroschüre setzt die grün-rote Landesregierung nicht nur Maßstäbe in Sachen Zerstrittenheit, sondern setzt den Bürgern Hörner auf und versucht diese in dümmlicher Weise hinters Licht zu führen“, so der Pressereferent des Kreisverbandes der JU Esslingen, Frederik Unden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Projekt bringt Vorteile für das ganze Land. Die Menschen können von besseren Anbindungen und kürzeren Fahrzeiten profitieren. „Für unsere Region heißt das im Besonderen, eine schnellere und bequemere Anbindung an die Landeshauptstadt Stuttgart, den Flughafen und die Messe Stuttgart. Das stärkt nicht nur den Wirtschaftsstandort, sondern sichert Arbeitsplätze und Wachstum in der Region“, sagt Tim Hauser abschließend.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Junge Union gegen rechtsradikale  Gewalt und Extremismus!</title>
    <link>http://www.ju-es.de/archives/163-Junge-Union-gegen-rechtsradikale-Gewalt-und-Extremismus!.html</link>
            <category>Pressemitteilungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;„Die Morde und Bombenattentate des so genannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) auf ausländische Mitbürger haben uns tief schockiert sagt Tim Hauser, Kreisvorsitzender der Jungen Union Esslingen. Um ein deutliches Zeichen gegen Radikalismus und Extremismus zu setzen und unsere Solidarität mit den Opfern und ihren Familien zu zeigen, veranstaltet die Junge Union einen bundesweiten Aktionstag gegen extremistische Gewalt am 3. Dezember. „Wir zeigen Flagge gegen verfassungsfeindliche Gesinnung, Gewalt und Hass“ so Hauser.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Aktion tritt die Junge Union für die Ächtung extremistischer Gewalt und Hass in Deutschland ein. Gerade jetzt ist es wichtig, ein deutliches Zeichen für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten. Es darf keinen Zweifel daran geben, dass extremistische Gewalttaten in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Politischer Radikalismus ist ein Angriff auf unsere freiheitlichen Werte und unsere Demokratie und muss konsequent verfolgt und gesellschaftlich geächtet werden&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Rahmen des JU-Aktionstages veranstaltet die JU Esslingen in verschieden Städten im Kreis eine Flyeraktion.&lt;/p&gt;
  
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    <pubDate>Sun, 20 Nov 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Junge Union und Senioren Union Esslingen: „Gemeinsam ins World Wide Web“</title>
    <link>http://www.ju-es.de/archives/162-Junge-Union-und-Senioren-Union-Esslingen-Gemeinsam-ins-World-Wide-Web.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;Mit der Maus in der Hand die Welt erobern, das soll nicht nur der jüngeren Generation möglich sein. Die Senioren Union (SU) und die Junge Union (JU) haben deshalb das Projekt „Facebook-Crashkurs“ ins Leben gerufen, welches vergangene Woche schon viele Senioren ins „World Wide Web“ genauer ins „Web 2.0“ entführt hat - zur allseitigen Zufriedenheit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In begeisterter Atmosphäre ließen sich diesmal die Älteren von den Jungen schulen und das mit großem Erfolg. Wer sich auf das Projekt einlässt stellt schnell fest: “So schwer ist es gar nicht“, wie Georg Auffarth Vorsitzender der SU Esslingen bestätigte. „Wem das Internet und ganz speziell die Sozialen Netzwerke eine noch fremde, wenn auch verlockende Sache sind, der hatte die Möglichkeit, die ersten Schritte mit der Jungen Union an der Hand zu gehen“, so Tim Hauser Kreisvorsitzender der Jungen Union. In einem PC-Raum der VHS Esslingen fanden die Senioren und ihre jungen Internet-Helfer optimale Bedingungen vor.  Eine 73jährige Schülerin kommentierte erfreut „ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas noch erlernen kann. Aber wenn einem alles so geduldig und detailliert erklärt wird schwinden alle Berührungsängste. So hinterließ die Junge Union mit ihrem Einsatz viel Freude und Begeisterung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Projekt “Facebook-Crashkurs“ ist eine gemeinsame Aktion von Jung und Alt. Bei den vorgesehen nächsten Veranstaltungen, soll der Schwerpunkt nicht alleine auf Facebook liegen sondern alle Fragen rund um den PC beantworten. Es geht am 02.02.2102 um 17.30 Uhr in der VHS Esslingen in die nächste Runde. Interessenten sind herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Aktion Ausgeklebt! JU für ein neutrales, „bäbberfreies Ländle“</title>
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;Putzen und Politik – eine saubere Sache: Die Junge Union im Kreisverband Esslingen zeigt Einsatz für ein sauberes und neutrales Gesicht der Städte im Landkreis Esslingen. Als Putzkolonne zieht sie die kommenden Wochen durch die Straßen und entfernt illegal angebrachte Aufkleber im öffentlichen Raum. Ob an Ampeln, Masten, Mülleimern oder Verkehrsschildern – überall sind seit geraumer Zeit zunehmend mehr Sticker zu finden, die das Stadtbild verunstalten. Diese „Bäbber“ zu entfernen ist nun das Anliegen der Jungen Union.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;„Wir kratzen und rubbeln für Bäbber-freie Städte und Gemeinden im Landkreis “, so der Kreisvorsitzende Tim Hauser. „Mit unserer Reinemachaktion, die derzeit landesweit läuft, wollen wir die Bürgerinnen und Bürger dafür sensibilisieren, auch selbst illegal angebrachte Aufkleber zu beseitigen.“ Das erklärte Ziel sei es, die Neutralität des öffentlichen Raumes wieder herzustellen. Denn Befürworter und Gegner bestimmter Statements und politischer Richtungen pflastern mittlerweile den öffentlichen Raum mit ihren jeweiligen Aufklebern regelrecht zu, um hiermit an Stelle von Argumenten Sympathisanten für sich zu gewinnen. Dieses Vorgehen stellt sich für die Jungen Union als unvereinbar mit ihrer Vorstellung von politischer Kultur und Meinungsbildung dar. „Eine illegale Verschandelung des Stadtbildes darf nicht als gängige Vermittlung politischer Überzeugungen gewertet und akzeptiert werden“, so der JU-Landesvorsitzende Steffen Bilger MdB. „Am Beispiel der Aufkleber gegen Stuttgart 21 ist klar zu sehen, dass ein  Übermaß von Klebern keineswegs die tatsächliche Meinung der Gesellschaft repräsentiert. Ganz im Gegenteil: Trotz der Fülle an Stickern ist die Mehrheit der Baden-Württemberger erwiesenermaßen für das Projekt!“&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Junge Union unterstützt Esslinger Appell</title>
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            <category>Pressemitteilungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;„Wer gegen Stuttgart 21 ist, der ruiniert die Perspektiven der jungen Generation“, sagt der Kreisvorsitzende der Jungen Union Esslingen (JU), Tim Hauser. Der JU-Kreisverband unterstütze deshalb geschlossen den &lt;a href=&quot;http://www.fuer-s21-es.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Esslinger Appell&lt;/a&gt;. Viele S21-Wutbürger seinen nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht, dies hätten kürzlich veröffentlichte Umfrageergebnisse bestätigt. Hauser: „Von generationsübergreifenden Denken für die Zukunft keine Spur.“ Dies sei verantwortungslos nicht nur gegenüber jungen Menschen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für den Landkreis Esslingen bieten S21 und vor allem die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm nach Meinung des JU-Kreisverbandes erfolgversprechende Aussichten. Kürzere und schnellere Zugverbindungen zum Flughafen, ein vergrößertes S-Bahn-Netz und ein Fernverkehrsbahnhof mit Anschluss zum europäischen Streckennetz seien für die Zukunft der Region und des Landes notwendig, betonte Hauser. Der eigentliche Skandal sei jedoch die fadenscheinige Behauptung, dass es sich bei S21 lediglich um ein Millionengrab handle. Richtig sei, dass es sich um eine zukunftsträchtige Investition handelt, die den Wirtschaftstandort Esslingen stärkt und aufwertet: „Arbeitsplätze werden geschaffen und darüber hinaus CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; eingespart.“ Wer diese Tatsachen leugne und gegen S21 sei, müsse sich vor künftigen Generationen dafür verantworten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Junge Union unterstützt den Esslinger Appell einstimmig. JU-Chef Hauser unterstreicht: „Wir sind gemeinsam stark. Unsere Mitglieder im Kreisverband Esslingen werden für die Umsetzung von Stuttgart 21 und ein klares Nein zum Kündigungsgesetz kämpfen“. Es sei ein starkes Zeichen, dass mit dem Appell Industrie, Handel, Handwerk und Politik gemeinsam an einem Strang ziehen.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Sun, 09 Oct 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Steffen Bilger MdB bei JU zu Stuttgart 21</title>
    <link>http://www.ju-es.de/archives/149-Steffen-Bilger-MdB-bei-JU-zu-Stuttgart-21.html</link>
            <category>Pressemitteilungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;Der Landesvorsitzende der Jungen Union Baden-Württemberg, Steffen Bilger MdB, sprach bei einer Gemeinschaftsveranstaltung der Jungen Union Stuttgart, Esslingen und Ludwigsburg über das Zukunftsprojekt Stuttgart 21. Steffen Bilger, der kommenden Samstag als CDU-Bezirksvorsitzender kandidiert, zeigte noch einmal auf, wie wichtig das Zukunftsprojekt Stuttgart 21 für die Landeshauptstadt und ganz Baden-Württemberg ist. &quot;Stuttgart 21 ist eine Jahrhundertchance in punkto Verkehrsverbesserung, Wirtschaftsstärkung, Arbeitsplätze und Steuermehreinnahmen. Das haben die Menschen in Baden-Württemberg verstanden und sprechen sich in allen Umfragen mehrheitlich dafür aus. Jetzt die Debatte nach der Befriedung durch die Schlichtung immer noch weiter anzuheizen ist definitiv der falsche Weg. Stuttgart 21 wird kommen - und darauf freue ich mich&quot;, so Steffen Bilger. In der Diskussion ging es auch um immer wieder hochkommenden Zwistigkeiten innerhalb der grün-roten Landesregierung und deren Verkehrsminister Winfried Hermann. &quot;Hermann lässt keine Gelegenheit aus, um gegen das auf allen Ebenen legitimierte Projekt zu stänkern. Er lässt nichts unversucht, um Stuttgart 21 scheitern zu lassen. Es wird ihm aber nicht gelingen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Breiten Raum nahm die Debatte ein wie die Volksabstimmung am 27. November 2011 zu Stuttgart 21 gewonnen werden kann. Steffen Bilger äußerte sich zuversichtlich, dass die Befürworter viele Stimmen und damit auch die Mehrheit bekommen würden. &quot;Jetzt gilt es unsere Unterstützer zu mobilisieren und die Mehrheit in den Umfragen auch an die Urnen zu bekommen.&quot;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>JU wirbt für Ausbau der Neckarschleusen</title>
    <link>http://www.ju-es.de/archives/148-JU-wirbt-fuer-Ausbau-der-Neckarschleusen.html</link>
            <category>Pressemitteilungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;Wie bereits gegenüber Tanja Gönner, wirbt die JU auch gegenüber Minister Winfried Hermann für den Ausbau der Neckarschleusen. Nachdem die Vorgängerregierung bereits ihre Unterstützung betreffend des Ausbaus zugesagt hatte, wolle man nun auch die neue rot-grüne Landesregierung um Unterstützung bitten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem Schreiben forderte man daher den Minister auf, sich für das Infrastrukturprojekt einzusetzen. Tim Hauser, Kreisvorsitzender der JU Esslingen, kritisiert: „Minister Hermann hat seine Aufgabe bislang nur in der Verhinderung von Infrastrukturprojekten gesehen, nun wäre es allerdings an der Zeit sich den tatsächlichen Aufgaben eines Verkehrs- und Infrastrukturministers zu widmen“. „Das Land muss auch zukünftig im Bereich Infrastruktur und Verkehr gut aufgestellt sein, um national und international bestehen zu können. Wer dabei die Zunahme des Lkw-Verkehrs im Land und der Region Stuttgart wirklich vermeiden will, ohne den Wirtschaftsstandort zu gefährden, muss den Ausbau der Neckarschleusen wollen“, so Matthias Scheible, Vorsitzender der JU Region Stuttgart. Bislang bestehe jedoch die Gefahr, dass der bereits geplante Ausbau von 27 Neckarschleusen nicht realisiert werden könnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemeinsam mit der CDU-Fraktion im Regionalparlament und der CDU Region Stuttgart wolle man daher weiter für den Ausbau werben.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Tim Hauser neuer Vorsitzender der Jungen Union im Landkreis Esslingen</title>
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            <category>Pressemitteilungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;Tim Hauser (26), der Vorsitzende der Jungen Union (JU) im Stadtverband Esslingen, ist neuer Kreisvorsitzenden der größten politischen Jugendorganisation im Landkreis. Hauser, Master-Student des Verbraucher- und Wirtschaftsjournalismus, wurde am Freitag (15.07.) auf der Jahreshauptversammlung in Plochingen mit großer Mehrheit als Nachfolger von Thomas Kaiser, der nicht mehr kandidierte, gewählt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stellvertretende Vorsitzende sind Hannes Griepentrog (26), Referendar für das Gymnasiallehramt, und die Lehramtsstudentin Natalie Pfau (23). Als Finanzreferent wurde Andreas Jarolim (25) aus Esslingen bestätigt. Weitere Vorstandsmitglieder sind der Oberboihinger Fabian Mayer (25) als Schriftführer sowie der 28-jährige Schreiner Patrick Glaser aus Denkendorf als Geschäftsführer. Für die Pressearbeit ist Frederik Unden (24) aus Köngen zuständig. Ergänzt wird der Vorstand durch sechs Beisitzer: Matthias Rolfs (Kirchheim), Marco Salat (Filderstadt), Simon Schmitt und Norman Tietz (beide Esslingen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem neuen Vorsitzenden Tim Hauser übernimmt ein erfahrener JUler die Führung des Kreisverbandes Esslingen. In seiner Antrittsrede betonte er, dass er für eine Politik der klaren Worte stehe und diese auch in Zukunft gegenüber der CDU deutlich zum Ausdruck bringen werde. Es gelte, flexibel und vielschichtig verankert zu sein, ohne seine politische Identität aufzugeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Versammlung wurde vom Esslinger CDU-Vorsitzenden Enrico Bertazzoni geleitet, der neben zahlreichen Gäste aus anderen JU-Verbänden auch den CDU-Bundestagsabgeordneten Markus Grübel, den Esslinger Landtagsabgeordneten und JU-Mitglied Andreas Deuschle sowie die Stuttgarter Bürgermeisterin für Kultur, Schule und Sport, Susanne Eisenmann, begrüßen konnte.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Rede von Tim Hauser vor seiner Wahl zum Kreisvorsitzenden</title>
    <link>http://www.ju-es.de/archives/145-Rede-von-Tim-Hauser-vor-seiner-Wahl-zum-Kreisvorsitzenden.html</link>
            <category>Quartalsanschreiben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;Mal so mal so: „Ich bin mal liberal, mal christlich-sozial, mal konservativ“, sagte Bundeskanzlerin Dr. Merkel vor geraumer Zeit. Diese Beliebigkeit – erst dagegen, dann dafür, nun wieder dagegen – ist es, die der Politikverdrossenheit Vorschub leistet und keinen Platz mehr für Orientierung lässt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Manche Unions-Politiker denken, dass diese breite und vielschichtige Verankerung der CDU die Möglichkeit gibt, flexibel auf politische Herausforderungen zu reagieren, ohne die eigenen Wurzeln kappen zu müssen. Leider jedoch wurden diese Wurzeln gekappt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin für eine breit aufgestellte CDU – aber nicht um jeden Preis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser Beliebigkeit muss ein Ende gesetzt werden. Man kann auch flexibel und vielschichtig verankert sein, ohne seine politische Identität aufzugeben.  Die CDU, gerade hier in Baden-Württemberg, ist nicht etwa erst seit gestern sehr vielfältig, sie war es schon immer.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Konservative Werte, die gerade in Zeiten von Wirtschaftskriese und Co.  einen hohen Wiedererkennungswert haben, an dem sich die Menschen orientieren können, sind aktueller denn je.
Die Junge Union weiß es schon lange. Aber wann entdeckt es auch die CDU wieder, dass sie eine Partei ist, die den Leistungsträgern aus der Mittelschicht und aus dem Mittelstand eine Stimme geben muss, auch wenn diese in familiären Verhältnissen leben, die man als normal bezeichnet und nicht nach staatlichen Alimenten und Rundumversorgung schreien?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Junge Union und Basis unserer Partei fühlt konservativ!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Liebe Freundinnen und Freunde,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was soll Ziel unser Arbeit im kommende Amtsjahr sein: Ganz klar, wir wollen Politik mit dem Bürger betreiben, denn sie fängt vor der Haustür an und sollte nicht hinter verschlossenen Türen stattfinden oder voller Floskeln sein. Daher stehe ich auch für eine Politik der klaren Worte und werde dies auch gegenüber der CDU immer klar und deutlich zum Ausdruck bringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der JU-Kreisverband soll zukünftig auch wieder stärker als eine Art Dienstleister für die Stadt- und Ortsverbände fungieren. Nur so können wir auch die kleineren Verbände bei uns im Kreis stärken, sie mit Themen und Aktionen versorgen. Unserer Mitgliederzahlen gehen in die richtige Richtung: nach Oben. Die 300 Mitglieder knacken wir im kommenden Amtsjahr, da bin ich mir ganz sicher!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Liebe Freunde,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mein Name Tim Hauser, ich bin 26 Jahre alt und Studieren Medien- und Kommunikationsmanagement mit der Vertiefung Verbraucher- und Wirtschaftsjournalismus auf Master an der Hochschule Calw.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Jahr der Bundestagswahl 1998, als die Bundesregierung mit Helmut Kohl abgewählt wurde, bin ich in die Junge Union eingetreten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit nun fast 13 Jahren bin ich Mitglied der Jungen Union und bin über dies  Vorsitzender der JU im Stadtverband Esslingen und Vorstandsmitglied der CDU Esslingen. Der ein oder andern mag das anderes Handhaben, ich jedoch halte von einer Ämterhäufung nichts und werde deshalb im Dezember nicht mehr für den Vorsitz der JU im Stadtverband Esslingen antreten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Herausforderungen schrecken mich jedoch keineswegs ab. Ganz im Gegenteil, mir macht Politik, mir macht der Wettbewerb um die besten Ideen, mir machen aber auch der Austausch und die persönlichen Begegnungen viel Freude. Deshalb bewerbe ich mich heute sehr gerne bei euch um das Amt des JU-Kreisvorsitzenden. Ich möchte meine ganze Kraft für unsere gemeinsame Sache einbringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hierfür bitte ich um eure Unterstützung und um euer Vertrauen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Herzlichen Dank.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 19:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Anschreiben für das 2. Quartal 2011</title>
    <link>http://www.ju-es.de/archives/146-Anschreiben-fuer-das-2.-Quartal-2011.html</link>
            <category>Quartalsanschreiben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;p&gt;Liebe Leserinnen und Leser,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;die Landtagswahl 2011 ist vorüber und zum ersten Mal seit über 58 Jahren wird Baden-Württemberg in den kommenden fünf Jahren nicht von der CDU regiert. Die weltpolitische Lage unmittelbar vor der Wahl hat unsere Situation mit Sicherheit nicht verbessert. Dennoch wäre es fatal, den Wahlausgang einzig auf diese Tatsache zurückzuführen. Vielmehr müssen wir jetzt erst recht die Chance für eine mutige Wahlanalyse nutzen und uns überlegen, was wir verbessern können, damit die Menschen in Baden-Württemberg im Jahr 2016 wieder der CDU vertrauen. Ich fordere euch auf, an diesem Gestaltungsprozess mitzuwirken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für unsere drei Landtagskandidaten im Kreis Esslingen lief die Wahl deutlich erfolgreicher. Ich freue mich, dass Andy Deuschle, Thaddäus Kunzmann und Karl Zimmermann wieder bzw. neu in den Landtag nach Stuttgart gewählt wurden und gratuliere herzlich zu ihrer Wahl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausführliche Informationen über die Landtagswahl und andere aktuelle Themen findet ihr &lt;a href=&quot;http://ju-es.de/archives/137-Ausgabe-2011.2.html&quot;&gt;im neuen &lt;b&gt;JU&lt;/b&gt;NG&lt;b&gt;ES&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, das wie gewohnt vom Redaktionsteam um Chefredakteur Hannes Griepentrog gut recherchiert und zusammengestellt wurde und zum ersten Mal in neuem Design erscheint.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In unserem Kreisverband steht eine Wahl noch vor der Tür und zwar die Neuwahl des Kreisvorstandes. Dazu möchte ich Euch zu unsere diesjährige Jahreshauptversammlung am 15. Juli 2011 im Café Steiner am Fluss in Plochingen  einladen. Nach dem Ende des Landtagswahlkampfes und angesichts der bevorstehenden Oppositionszeit in Stuttgart warten viele Herausforderungen auch auf den Kreisverband Esslingen. Ich würde mich freuen, wenn wir diesen Herausforderungen gemeinsam begegnen. Bitte sprecht mich an, wenn ihr Interesse an einer Mitarbeit im neuen Kreisvorstand habt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun wünsche ich euch mit dem neuen JUNGES 2011.2 eine informative Lektüre und verbleibe mit der Hoffnung auf eine persönliche Begegnung bei der Kreisjahreshauptversammlung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele Grüße&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Euer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Thomas Kaiser&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ausgabe 2011.2</title>
    <link>http://www.ju-es.de/archives/137-Ausgabe-2011.2.html</link>
            <category>JUngES-Ausgaben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Junge Union Kreisverband Esslingen)</author>
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    &lt;table class=&quot;img&quot;&gt;
 &lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;imgleft-wide&quot;&gt;
   &lt;a href=&quot;http://www.ju-es.de/download/junges/junges-2011-2-web.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img class=&quot;entry&quot; src=&quot;http://www.ju-es.de/images/junges/junges-2011-2-web.jpg&quot; width=&quot;225&quot; height=&quot;105&quot; alt=&quot;Titelseite JUngES 2011.2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;imgright&quot;&gt;
   &lt;h3&gt;Titelthema:&lt;/h3&gt;
   &lt;ul&gt;
    &lt;b&gt;Wie grün ist Baden-Württemberg?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
     Was die Landtagswahl für die CDU bedeutet&lt;br /&gt;
     Im Interview: Professor Dr. Oscar W. Gabriel
   &lt;/ul&gt;
   &lt;p&gt;Dieses Heft wurde an alle Mitglieder und Freunde des JU-Kreisverbandes versendet und diente auch als Einladung zur Kreisjahreshauptversammlung.&lt;/p&gt;
   &lt;p&gt;PDF · 32 Seiten · 3,94 MB: &lt;a href=&quot;http://www.ju-es.de/download/junges/junges-2011-2-web.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.ju-es.de/images/icons/pdf.gif&quot; width=&quot;18&quot; height=&quot;13&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;PDF&quot; /&gt;junges-2011-2-web.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;/td&gt;
 &lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;  
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    <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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