Eintrag vom Dienstag, 27. September 2011 in der Kategorie PressemitteilungenSteffen Bilger MdB bei JU zu Stuttgart 21Der Landesvorsitzende der Jungen Union Baden-Württemberg, Steffen Bilger MdB, sprach bei einer Gemeinschaftsveranstaltung der Jungen Union Stuttgart, Esslingen und Ludwigsburg über das Zukunftsprojekt Stuttgart 21. Steffen Bilger, der kommenden Samstag als CDU-Bezirksvorsitzender kandidiert, zeigte noch einmal auf, wie wichtig das Zukunftsprojekt Stuttgart 21 für die Landeshauptstadt und ganz Baden-Württemberg ist. "Stuttgart 21 ist eine Jahrhundertchance in punkto Verkehrsverbesserung, Wirtschaftsstärkung, Arbeitsplätze und Steuermehreinnahmen. Das haben die Menschen in Baden-Württemberg verstanden und sprechen sich in allen Umfragen mehrheitlich dafür aus. Jetzt die Debatte nach der Befriedung durch die Schlichtung immer noch weiter anzuheizen ist definitiv der falsche Weg. Stuttgart 21 wird kommen - und darauf freue ich mich", so Steffen Bilger. In der Diskussion ging es auch um immer wieder hochkommenden Zwistigkeiten innerhalb der grün-roten Landesregierung und deren Verkehrsminister Winfried Hermann. "Hermann lässt keine Gelegenheit aus, um gegen das auf allen Ebenen legitimierte Projekt zu stänkern. Er lässt nichts unversucht, um Stuttgart 21 scheitern zu lassen. Es wird ihm aber nicht gelingen." Breiten Raum nahm die Debatte ein wie die Volksabstimmung am 27. November 2011 zu Stuttgart 21 gewonnen werden kann. Steffen Bilger äußerte sich zuversichtlich, dass die Befürworter viele Stimmen und damit auch die Mehrheit bekommen würden. "Jetzt gilt es unsere Unterstützer zu mobilisieren und die Mehrheit in den Umfragen auch an die Urnen zu bekommen." Kommentare (0) · Trackbacks (0)Eintrag vom Freitag, 16. September 2011 in der Kategorie PressemitteilungenJU wirbt für Ausbau der NeckarschleusenWie bereits gegenüber Tanja Gönner, wirbt die JU auch gegenüber Minister Winfried Hermann für den Ausbau der Neckarschleusen. Nachdem die Vorgängerregierung bereits ihre Unterstützung betreffend des Ausbaus zugesagt hatte, wolle man nun auch die neue rot-grüne Landesregierung um Unterstützung bitten. In einem Schreiben forderte man daher den Minister auf, sich für das Infrastrukturprojekt einzusetzen. Tim Hauser, Kreisvorsitzender der JU Esslingen, kritisiert: „Minister Hermann hat seine Aufgabe bislang nur in der Verhinderung von Infrastrukturprojekten gesehen, nun wäre es allerdings an der Zeit sich den tatsächlichen Aufgaben eines Verkehrs- und Infrastrukturministers zu widmen“. „Das Land muss auch zukünftig im Bereich Infrastruktur und Verkehr gut aufgestellt sein, um national und international bestehen zu können. Wer dabei die Zunahme des Lkw-Verkehrs im Land und der Region Stuttgart wirklich vermeiden will, ohne den Wirtschaftsstandort zu gefährden, muss den Ausbau der Neckarschleusen wollen“, so Matthias Scheible, Vorsitzender der JU Region Stuttgart. Bislang bestehe jedoch die Gefahr, dass der bereits geplante Ausbau von 27 Neckarschleusen nicht realisiert werden könnte. Gemeinsam mit der CDU-Fraktion im Regionalparlament und der CDU Region Stuttgart wolle man daher weiter für den Ausbau werben. Kommentare (0) · Trackbacks (0)Eintrag vom Montag, 18. Juli 2011 in der Kategorie PressemitteilungenTim Hauser neuer Vorsitzender der Jungen Union im Landkreis EsslingenTim Hauser (26), der Vorsitzende der Jungen Union (JU) im Stadtverband Esslingen, ist neuer Kreisvorsitzenden der größten politischen Jugendorganisation im Landkreis. Hauser, Master-Student des Verbraucher- und Wirtschaftsjournalismus, wurde am Freitag (15.07.) auf der Jahreshauptversammlung in Plochingen mit großer Mehrheit als Nachfolger von Thomas Kaiser, der nicht mehr kandidierte, gewählt. Stellvertretende Vorsitzende sind Hannes Griepentrog (26), Referendar für das Gymnasiallehramt, und die Lehramtsstudentin Natalie Pfau (23). Als Finanzreferent wurde Andreas Jarolim (25) aus Esslingen bestätigt. Weitere Vorstandsmitglieder sind der Oberboihinger Fabian Mayer (25) als Schriftführer sowie der 28-jährige Schreiner Patrick Glaser aus Denkendorf als Geschäftsführer. Für die Pressearbeit ist Frederik Unden (24) aus Köngen zuständig. Ergänzt wird der Vorstand durch sechs Beisitzer: Matthias Rolfs (Kirchheim), Marco Salat (Filderstadt), Simon Schmitt und Norman Tietz (beide Esslingen). Mit dem neuen Vorsitzenden Tim Hauser übernimmt ein erfahrener JUler die Führung des Kreisverbandes Esslingen. In seiner Antrittsrede betonte er, dass er für eine Politik der klaren Worte stehe und diese auch in Zukunft gegenüber der CDU deutlich zum Ausdruck bringen werde. Es gelte, flexibel und vielschichtig verankert zu sein, ohne seine politische Identität aufzugeben. Die Versammlung wurde vom Esslinger CDU-Vorsitzenden Enrico Bertazzoni geleitet, der neben zahlreichen Gäste aus anderen JU-Verbänden auch den CDU-Bundestagsabgeordneten Markus Grübel, den Esslinger Landtagsabgeordneten und JU-Mitglied Andreas Deuschle sowie die Stuttgarter Bürgermeisterin für Kultur, Schule und Sport, Susanne Eisenmann, begrüßen konnte. Kommentare (0) · Trackbacks (0)Eintrag vom Sonntag, 29. August 2010 in der Kategorie PressemitteilungenJunge Union weist Kritik an Wolfgang Drexler zurückDer Kreisverband Esslingen der Jungen Union (JU) kritisiert die Forderung der baden-württembergischen Jusos, Wolfgang Drexler (SPD) möge sein Amt als Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart 21 niederlegen, als „perfide, aber auch leicht zu durchschauen“. „Offenbar wollen sich die Jungsozialisten zu denen gesellen, die meinen, jetzt entgegen aller demokratischen Beschlüsse – auch der eigenen Partei – gegen Stuttgart 21 wettern zu müssen“, stellt Tim Hauser, Vorsitzender der Jungen Union Esslingen, fest. „Dass auch der SPD-Nachwuchs den Bezug zur Realität verloren hat, ist an sich schon bedauerlich. Dass man aber dem eigenen Parteigenossen Wolfgang Drexler Versagen vorwirft, um ihn so aus dem Weg zu räumen, ist sachlich wie menschlich nicht nachzuvollziehen.“ Solche Parteifreunde wünsche man bei der JU selbst dem politischen Gegner nicht. „Wolfgang Drexler leistet als Projektsprecher keine schlechte Arbeit“, befindet auch der Vorsitzende der Jungen Union Filder, Patrick Glaser. Mit technischen, wirtschaftlichen und städtebaulichen Argumenten gegen Projektgegner zu stehen, die in erster Linie diffuse Angstgefühle bedienen, sei jedoch immer schwierig: „Das Schreckensbild von einstürzenden Häusern ist einfach plastischer und verständlicher als zwei sich kreuzende Magistralen. Dennoch bleibt es falsch.“ Die Diskussion zeige jedoch, wie zerstritten die SPD ist, wie Glaser betont: „Regierungsfähig ist diese Partei nicht.“ Dabei hat die JU durchaus Verständnis für die Demonstranten: Projekte dieser Größenordnung können nie allen Bürgern gefallen und sind während ihrer Bauzeit immer mit Unannehmlichkeiten verbunden. Es könne jedoch nicht angehen, dass sich eine laute Minderheit für legitimierter hält als die überwältigende Mehrheit der demokratisch gewählten Vertreter, die sich schließlich nicht ohne Grund für Stuttgart 21 ausgesprochen hat. Durch die bessere Anbindung Stuttgarts an den Flughafen, die Messe und den internationalen Zugverkehr bleibe die Metropolregion auch in Zukunft ein starker Wirtschaftsstandort. Stuttgart selbst werde durch den Tiefbahnhof nicht nur schöner und grüner, sondern erhalte auch einmalige Möglichkeiten zur Stadtentwicklung. „Diese Chance zurückzuweisen“, fasst Hauser zusammen, „wäre gegenüber der jungen Generation nicht zu verantworten“. Kommentar (1) · Trackbacks (0)Eintrag vom Sonntag, 6. Juni 2010 in der Kategorie PressemitteilungenJunge Union: Thomas Kaiser als Kreisvorsitzender bestätigt
Die Sitzung wurde vom Esslinger Stadtrat Edward-Errol Jaffke geleitet. Neben knapp vierzig JU-Mitgliedern aus dem Kreis waren auch zahlreiche Gäste aus anderen JU-Verbänden, der Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich und der Landtagsabgeordnete Karl Zimmermann zu Gast. Gleich in zwei Funktionen war Andreas Deuschle anwesend: Als frisch nominierter Landtagskandidat durfte er ein Grußwort halten, als JU-Mitglied konnte er sich an den Wahlen beteiligen. In diesen wurden als stellvertretend Vorsitzende Hannes Griepentrog (26), Referendar für das Gymnasiallehramt, und Tim Hauser (25), Student des Medien- und Kommunikationsmanagements gewählt. Beide kommen aus dem JU-Stadtverband Esslingen a. N. Als Finanzreferent wurde Andreas Jarolim (25), Masterstudent der Betriebswirtschaft und ebenfalls aus Esslingen, bestätigt. Schriftführerin ist weiterhin die 22-jährige Lehramtsstudentin Natalie Pfau aus Kirchheim, Geschäftsführer der 28-jährige Schreiner Patrick Glaser aus Denkendorf. Ergänzt wird der Vorstand durch sechs Beisitzer: Timo Brückel (21) aus Kirchheim, Auszubildender zum Automobilkaufmann, Marco Salat (26) aus Filderstadt, Regierungsinspektoranwärter, sowie die vier Studenten Fabian Mayer (24) aus Wendlingen, Simon Schmitt (26) aus Esslingen, Frederik Unden (22) aus Köngen und Sascha Weber (24) aus Wendlingen. Der Jungen Union war es diesmal gelungen, mit dem Esslinger Club D´Vine einen Veranstaltungsort zu finden, der „von den üblichen Hinterzimmern abweicht“, wie Thomas Kaiser betonte. Direkt im Anschluss fand am selben Ort auch eine Party unter Beteiligung des JU-Kreisverbands statt. Kommentare (0) · Trackbacks (0)Eintrag vom Samstag, 5. Juni 2010 in der Kategorie PressemitteilungenLKW-Maut bietet Chance, das Tempolimit zurückzunehmenNach drei Monaten zieht die Junge Union eine negative Bilanz aus dem neuen Tempolimit auf B 10 und B 313. Spätestens mit der Einführung der LKW-Maut auf vierspurigen Bundesstraßen müsse diese Geschwindigkeitsbegrenzung zurückgenommen werden. „Die Ausweitung der LKW-Maut auf vierspurige Bundesstraßen, die Bundesverkehrsminister Ramsauer angekündigt hat, ist vollkommen richtig“, so der JU-Kreisvorsitzende Thomas Kaiser: „Der LKW-Verkehr muss zurück auf die Autobahnen und dort, wo es möglich ist, auf die Schiene verlagert werden!“ Der zu erwartende Rückgang des LKW-Verkehrs auf B 10 und B 313 müsse zudem dafür genutzt werden, die Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h, die dort seit März gilt, wieder zu erhöhen, so Kaiser: „Das neue Tempolimit hat die Verkehrsbelastung auf der B 10 offenbar nicht verringert. Der Verkehr lief mit 100 km/h deutlich flüssiger.“ Daher fordert er das Regierungspräsidium auf, zunächst zum alten Tempolimit zurückzukehren. Darüber hinaus sei zu prüfen, ob eine weitere Anhebung des Tempolimits auf 120 km/h auf der übersichtlichen Strecke möglich sei. „Es geht ja nicht darum, aus B10 und B313 eine Rennstrecke zu machen“, meint auch JU-Kreisvorstandmitglied Tim Hauser. Es sei aber „ein Unding, dass die Stadt Stuttgart ein LKW-Fahrverbot verhängt und die Pendler aus dem Kreis Esslingen dafür bluten müssen“. Sowohl das LKW-Fahrverbot in Stuttgart als auch die Einführung der LKW-Maut nur für Autobahnen hatten dafür gesorgt, dass heute mehr Lastkraftwagen auf die beiden Bundesstraßen ausweichen und die Verkehrsbelastung hier im Landkreis erhöhen. Die Argumentation, das Tempolimit sei aus Lärmschutzgründen nötig, hält Hauser zudem schon heute für fragwürdig. „Erstens steht die Straße nicht erst seit gestern an dieser Stelle. Wer freiwillig neben eine vierspurig ausgebaute Bundesstraße zieht und von den niedrigeren Grundstückspreisen und Mieten profitiert, muss zumindest ein Stück weit auch mit einer höheren Lärmbelastung leben können. Zweitens wurde in den letzten Jahren durch neuen Asphalt und Lärmschutzwände so viel für den Lärmschutz getan, dass das zusätzliche Tempolimit schlicht und ergreifend nicht angemessen ist.“ Kommentare (0) · Trackbacks (0)Eintrag vom Freitag, 5. Februar 2010 in der Kategorie PressemitteilungenJU fordert Investitionen in Infrastruktur
Dabei wurde deutlich, dass die von der JU seit jeher geforderte Verstärkung der Investitionen in alle Verkehrsträger von der Politik dringend angegangen werden muss. Für Thomas Kaiser, Kreisvorsitzenden der JU gibt es „keine Alternative dazu, mit dem dafür nötigen politischen Willen die Infrastrukturentwicklung voranzutreiben. Stuttgart 21 ist eine wichtige Fortentwicklung für Baden-Württemberg, darf aber nur ein Teil der Modernisierung des Landes sein“, so Kaiser weiter. Die Landesregierung müsse dabei auch bereit sein, unpopuläre Entscheidungen zu treffen. Die JU unterstützt dabei die Position der IHK, wonach alle Verkehrsträger erhebliche Defizite aufweisen. Neben dem Straßenwesen und dem Schienennetz betrifft dies auch den Luftverkehrsstandort und die Wasserstraßen. Neben dem für die Region wichtigen Ausbau der A8 fordert die JU daher die Umsetzung des von der letzten Bundesregierung beschlossenen Luftverkehrskonzeptes. Dem zufolge soll die Anzahl der Flughäfen nicht erhöht werden; stattdessen steht im Vordergrund, strategisch wichtige Standorte bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Der stellvertretende Vorsitzende Max Pflaum mahnt die Infrastrukturplanungen nicht wegen der aktuellen wirtschaftlichen Lage zurückzufahren: „Die aktuelle Lage ermöglicht der Politik, Entwicklungen nachzuholen, die sie in der Vergangenheit versäumt hat. Es steht außer Frage, dass der Verkehr künftig wieder zunehmen wird – das müssen auch die Kritiker einsehen!“ Der Kreisausschuss richtet den Appell an die Landesregierung, sich unverzüglich der Infrastruktur anzunehmen, um zu gewährleisten, dass Baden-Württemberg nach der Krise wieder Wachstumstreiber in Deutschland wird. Abschließend betont Thomas Kaiser, dass es „für ganz Baden-Württemberg eine Katastrophe wäre, wenn die Region Stuttgart die schmerzhafte Entwicklung des Ruhrgebiets durchlaufen würde. Es liegt an der Politik dies zu verhindern!“ Kommentare (0) · Trackbacks (0)Eintrag vom Sonntag, 21. Juni 2009 in der Kategorie PressemitteilungenJU-Kreisverband gegen Ausweitung der InternetsperrenDer Kreisverband Esslingen der Jungen Union wendet sich gegen den Vorschlag des baden-württembergischen CDU-Generalsekretärs Thomas Strobl, nach dem beschlossenen „Stopp-Schild“ für Internetseiten mit kinderpornographischen Inhalten nun auch Seiten mit sogenannten Killerspielen auf dieselbe Weise sperren zu lassen. „Schon das am Donnerstag verabschiedete Gesetz, das den Zugang zu kinderpornographischen Internetseiten erschweren soll, ist aus rechtlicher Sicht wie auch in den tatsächlichen Auswirkungen nicht ganz unkritisch“, wie der stellvertretende JU-Kreisvorsitzende Hannes Griepentrog bemerkt. So sei die Tatsache, dass die Sperrlisten vom Bundeskriminalamt erstellt werden, schwerlich mit dem Prinzip der Gewaltenteilung in Einklang zu bringen; ein Machtmissbrauch sei damit zumindest nicht mehr strukturell ausgeschlossen. Außerdem könnten die Sperren – die auch für wenig versierte Internetnutzer leicht zu umgehen sind – den Anbietern schlimmstenfalls sogar nützen, wenn diese feststellen, dass ihre Seiten gesperrt sind und daraufhin Inhalte entfernen oder die Abnehmer warnen können. „Gerade weil die Herstellung von Kinderpornographie so ein abscheuliches Verbrechen ist und weil der Kampf dagegen wirksam geführt werden muss, ist es schade, dass die Vorbehalte im Gesetzgebungsverfahren so wenig Beachtung fanden“, so Griepentrog weiter. Während man bei diesem Thema denjenigen noch ein gewisses Verständnis entgegenbringen mag, die argumentieren, dass jedes Mittel Recht sei, um die Verbreitung einzudämmen, so sei das jedoch, wie Griepentrog betont, „bei Computerspielen definitiv nicht der Fall“. Die Forderung des baden-württembergischen CDU-Generalsekretärs Thomas Strobl, die Sperren dahingehend auszuweiten, lehnt die Junge Union daher rundweg ab. Gerade aufgrund der schwierigen rechtlichen Situation dürfe das Mittel nicht eingesetzt werden, um damit beliebige Inhalte zu verstecken – zumal die „Killerspiele“, wie sie von ihren Gegnern genannt werden, bisher nicht verboten seien. „Und das wird hoffentlich auch so bleiben, denn einen objektiven Grund für Computerspielverbote gibt es nicht“, wie der JU-Kreisvorsitzende Thomas Kaiser betont. „Ein Staat, der erwachsenen Bürgern den Zugang zu für sie legalen Angeboten sperren will, betreibt jedoch Zensur“, so die Schlussfolgerung Kaisers. „Es ist erschreckend, wie egal manchen Politikern die Grundrechte sind, wenn sie glauben, auf diese Weise Stimmen gewinnen zu können. Was wir tatsächlich brauchen, ist eine ernsthafte Debatte darüber, wie wir Jugendschutz im Internet realisieren können – aber eben ohne Erwachsene von rechtlich einwandfreien Angeboten abzuschneiden“. Kommentare (0) · Trackback (1)Eintrag vom Montag, 18. Mai 2009 in der Kategorie PressemitteilungenUnser JUNGES von Bundeskanzerlin Angela Merkel geehrt
„Die Entscheidung“, das Mitgliedermagazin der Jungen Union Deutschlands, hatte zu einem Wettbewerb unter allen JU-Verbänden, die ein eigenes Magazin herausgeben, aufgerufen. Die Einsendungen wurden von einer vierköpfigen Jury bewertet: Rudolf Hetzel, Geschäftsführer der Helios Media GmbH, Christian Nienhaus, Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe, Buchautor Mathias Nolte sowie der Journalist und ehemalige Bild-Chefredakteur Hans-Hermann Tiedje wählten in mehreren Kategorien ihre Favoriten. Gesamtsieger in der Gruppe der Bezirks- und Kreisverbände wurde dabei die Mitgliederzeitschrift des JU-Kreisverbands Esslingen, JUNGES, die seit September 2006 vierteljährlich erscheint. Zwei Vertreter der JUNGES-Redaktion waren daher am vergangenen Mittwoch zum Frühlingsempfang der „Entscheidung“ nach Berlin eingeladen, an dem ihnen von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB persönlich zum Sieg gratuliert wurde. Chefredakteur und –layouter Hannes Griepentrog, der auch in Esslingen für den Gemeinderat kandidiert, freut sich über das Resultat: „Es ist schön, wenn man sieht, dass in der Jungen Union und der CDU eine kontinuierliche solide Arbeit gewürdigt wird – und natürlich noch schöner, dass wir selbst es auf den ersten Platz geschafft haben“. Er sieht die Auszeichnung „als Ansporn, dass wir mit dem Magazin auch weiterhin die Vernetzung der JU-Mitglieder verbessern, aber auch die Politik der CDU kritisch begleiten und so unseren Teil zur innerparteilichen Willensbildung beitragen“. Alle Ausgaben des JUNGES sind auch auf der Homepage des JU-Kreisverbands unter www.ju-es.de abrufbar. Die nächste Ausgabe 2009.2, die sich schwerpunktmäßig mit den Europa- und Kommunalwahlen beschäftigt, erscheint am 23. Mai. „Damit möchten wir noch stärker zu den Leuten herausgehen“, wie Redaktionsmitglied Tim Hauser betont. Daher wird die Ausgabe in einer höheren Auflage gedruckt und auch bei den kommenden Wahlkampfständen vieler CDU-Verbände im Kreis an interessierte Mitbürger verteilt. Kommentare (0) · Trackbacks (0)Eintrag vom Donnerstag, 19. März 2009 in der Kategorie PressemitteilungenHauptversammlung der Kreis-JU: Thomas Kaiser im Amt bestätigt
Die Sitzung, die im Hotel Crystal in Filderstadt-Plattenhardt stattfand, wurde von Peter Schuster, dem Kreisvorsitzenden der christlich-demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), geleitet. Neben zahlreichen JU-Mitgliedern aus dem Kreis waren auch Gäste aus dem Bezirks- und Landesvorstand sowie der Landtagsabgeordnete Jörg Döpper vor Ort. Große personelle Änderungen gab es nicht, wie Kaiser erklärte: „In diesem Superwahljahr wollen wir mit der bewährten Mannschaft in Wahlkämpfen, aber auch in der inhaltlichen Debatte für unsere Ideale und die Überzeugungen der Jungen Union kämpfen“. Dabei will sich die JU weiterhin „als Anwalt der jungen Generation für eine nachhaltige und generationengerechte Politik einsetzen“, so Kaiser weiter. Ein erster Themenschwerpunkt wird dabei der demographische Wandel sein. In diesem Zusammenhang ist auch eine gemeinsame Veranstaltung mit Senioren Union und Evangelischem Arbeitskreis zum Thema Generationengerechtigkeit in Vorbereitung. In seiner Arbeit wird Kaiser weiterhin von seinen beiden Stellvertretern, dem 25-jährigen Lehramtsstudenten Hannes Griepentrog aus Esslingen und dem 26-jährigen Angestellten Max Pflaum aus Leinfelden-Echterdingen, unterstützt. Schriftführerin ist wie bisher die Lehramtsstudentin Natalie Pfau (21) aus Kirchheim / Teck, Geschäftsführer der Denkdorfer Schreiner Patrick Glaser (27). Neuer Finanzreferent ist der bisherige Beisitzer Andreas Jarolim (24), Student aus Esslingen. Der bisherige Finanzer Marco Salat (25), Regierungsinspektoranwärter aus Filderstadt, wird den Vorstand in Zukunft als Beisitzer unterstützten. Als Beisitzer wiedergewählt wurden die drei Studenten Tim Hauser (24) aus Esslingen, Frederik Unden (21) aus Köngen und Sascha Weber (23) aus Wendlingen sowie Timo Brückel (20) aus Kirchheim / Teck, der eine Ausbildung zum Automobilkaufmann macht. Einziger Neuzugang im Kreisvorstand ist der 28-jährige Hotelier Dirk Marras aus Filderstadt. Er wird die Arbeit der Jungen Union ebenfalls als Beisitzer unterstützen. Kommentare (0) · Trackbacks (0) |
SucheAktuelle Einträge
Artikel abonnieren |
