Fiel: "Bundestagsabgeordnete sind aufgefordert zu handeln."

Am 27. Januar berichtete die Esslinger Zeitung von einem neuen Anlauf für die Filderauffahrt. Ausgehend von einem interfraktionellen Antrag der CDU, Freien Wähler und FDP-Regionalfraktionen von Oktober 2015, wurden vom Verkehrsausschuss mehrere Bundesverkehrsfernstraßenvorhaben in der Region auf eine hohe verkehrliche Wirkung und einen hohen Kostennutzenfaktor geprüft. Die schon lange diskutierte Filderauffahrt zwischen B10/B14 und A8/B27 über Wangen und Degerloch wies dabei ein besonders günstiges Kostennutzenverhältnis auf.
Stand heute will die Bundesregierung die Filderauffahrt im Sommer nicht in den Bundesverkehrswegeplan aufnehmen. "Ein großer Fehler" attestiert der Kreisvorsitzende der Jungen Union Esslingen, Maximilian Fiel. "Eine neue Filderauffahrt bedeutet nicht nur eine Entlastung für die Stuttgarter Innenstadt. Bei Neuhausen ist L1202 zwischen B10 und A8 trotz des Ausbaus immer noch sichtbar überlastet. Eine weitere
erbindung der beiden Hauptverkehrsstraßen würde enormen Druck von der L1202 und den Fildern nehmen" führt Fiel aus.
Auch für den Esslinger Regionalrat Tim Hauser, welcher ebenfalls Mitglied der Jungen Union ist, liegen die Vorteile einer neuen Filderauffahrt für den Regionalverkehr klar auf der Hand. „Fließender Verkehr, keine Ampeln, schnelles Vorankommen, weniger Lärm, eine höhere Verkehrssicherheit und nicht zuletzt würde auch die Landeshauptstadt in Sachen Feinstaub erheblich entlastet werden." "Wir fordern daher alle Bundestagsabgeordneten im Kreis Esslingen - unabhängig von Parteizugehörigkeit - auf sich vehement dafür einzusetzen dass die Filderauffahrt wieder in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wird", fügt Karolin Schmidt, Pressesprecherin der Kreis-JU abschließend an.

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